Möchtegern Kafka beschallt das literarische Wuppertal-Chorweiler. Wieso und weshalb bleibt der Film einem fast noch schuldig. Immerhin eine niedliche Ratte rahmt flauschig die schwarz weiß mit einigen wenigen Farbakzenten gefasste verrückte Handlung aus der Sicht eines kunstschaffenden Dokumentarfilmers. Trotz aller Negativität hats beinah „leider“ für ein paar Lacher gereicht und war doch auch bildgewaltig und regt zum Darübersprechen an, verwirrt aber trotzdem nachhaltig.