In ihrer Umsetzung beweist die Serie ein feines Gespür für die literarische Vorlage und bewegt sich erzählerisch deutlich näher am Original als die Kinoadaption aus dem Jahr 1999. Dass Andrew Scott den Protagonisten Tom Ripley völlig neu interpretiert, mag im ersten Moment – geprägt durch Matt Damons ikonische Darstellung – irritieren, erweist sich aber schnell als Gewinn.
Die Entscheidung, die Serie in Schwarz-Weiß zu halten, hebt sich von anderen Formaten ab und macht »»»