| Genre |
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Drama |
| Regie | | John Lee Hancock ... |
| Buch | | Robert D. Siegel ... |
| Darsteller | | Michael Keaton ... Ray Kroc |
| B.J. Novak ... Harry J. Sonneborn |
| John Carroll Lynch ... Mac McDonald |
| Laura Dern ... Ethel Kroc |
| Linda Cardellini ... Joan Smith |
| Nick Offerman ... Dick McDonald |
| Patrick Wilson ... Rollie Smith |
| Musik | | Carter Burwell ... |
| Studio | | FilmNation Entertainment ... |
| The Weinstein Company ... |
| Verleih | | Splendid Entertainment ... |
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| Agent |
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KarlOtto |
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| Wertungen | | 114 |
| Durchschnitt | | |
Denn die Story von "The Founder" zeichnet KEIN Bild eines sympathischen Erzeiglings, der mit viel Mut und Spucke vom erfolglosen Geschäftsmann zum Vorstand eines weltweiten Unternehmens wird. Sondern eher das eines Mannes der von der Gier nach Anerkennung und Profit über existenzielle Leichen geht. Damit zeichnet der Film zwar ein realitätsnahes Portrait, aber besitzt nunmal wenig Sympathiepunkte, da die Hauptfigur ja nun nachweißlich niemals den hohen Fall nach seinem Hochmut nehmen mußte. Somit war die Geschichte des sogenannten "Gründers" der McDonald`s-Kette zwar äußerst interessant, aber ein richtiges Happy-End kann man schon bereits ziemlich bald nach Filmbeginn abhacken.
Wer aber akzeptieren kann, nicht unbedingt mit einem Feel-Good-Moment aus dem Film entlassen zu werden, der bekommt ein gut gespieltes Drama präsentiert, über eine erstaunlich dreiste Art, wie man auf den genialen Ideen anderer Menschen, ein Imperium errichten kann, das höchstwahrscheinlich näher an der Realität dran sein dürfte, als es einem lieb ist. Solch ähnliche Fälle gab und gibt es natürlich immer wieder, aber dadurch das speziell der große Name McDonald`s hier nicht abgeändert werden mußte, könnte man dies auch als eine große Genugtuung der originalen McDonald`s Brüder sehen, und somit gibt es eine klare Empfehlung für Liebhaber von guten Biopics und Dramen nach wahren Begebenheiten...