Genre |
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Comedy / Drama / Romance / Sci-Fi |
Regie | | Yorgos Lanthimos ... |
Buch | | Alasdair Gray ... |
| Tony McNamara ... |
Darsteller | | Emma Stone ... Bella Baxter |
| Mark Ruffalo ... Duncan Wedderburn |
| Willem Dafoe ... Dr. Godwin Baxter |
| Christopher Abbott ... Alfie Blessington |
| Hanna Schygulla ... Martha Von Kurtzroc |
| Kathryn Hunter ... Swiney |
| Margaret Qualley ... Felicity |
| Ramy Youssef ... Max McCandles |
| Vicki Pepperdine ... Mrs. Prim |
Studio | | Element Pictures ... |
| Film4 ... |
| Searchlight Pictures ... |
| TSG Entertainment ... |
Verleih | | Walt Disney Studios Motion Pictures Germany ... |
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Agent |
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KarlOtto |
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Wertungen | | 37 |
Durchschnitt | | |
Zugegeben, mit seinem oft schrägen Score, der ungewöhnlichen Kamera (z.B. Fischauge, viele Zooms) und den theaterhaften Kulissen ist "Poor Things" zunächst ein gewöhnungsbedürftiges filmisches Kunstwerk, das mich aber doch schnell in seinen Bann ziehen konnte. Wie Emma Stone die intellektuelle und emotionale Reifung der Protagonistin erlebbar macht, ist grandios und ihre abenteuerliche Reise ist gespickt mit pointiert-komischen Einfallen bzw. Skurrilitäten. Dazu ein visuell wirklich umwerfendes Setdesign, an dem ich mich nicht satt sehen konnte. Sehr schade, dass sich der Film viel zu sehr auf den Sex fokussiert, das nervt irgendwann und war echt nicht nötig, bietet Bellas faszinierende Emanzipationsreise doch eigentlich genug andere kreative Ideen, die man genauer behandeln konnte.
"Er hat einen Dämon in die Welt gesetzt. Einen Teufel in Gestalt eines verführerischen Körpers, der niemals befriedigt werden kann, und eines Geistes, der dich Naht für Naht auftrennt wie eine blutige verbrannte Lumpenpuppe, ausgeschissen von einem Elefantenarsch!"
(Duncan Wedderburn)