| Genre |
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Drama / Thriller / Western |
| Regie | | Tonino Cervi ... |
| Buch | | Dario Argento ... |
| Tonino Cervi ... |
| Darsteller | | Bud Spencer ... O'Bannion |
| Brett Halsey ... Bill Kiowa |
| Wayde Preston ... Jeff Milton |
| Jeff Cameron ... Moreno |
| Franco Borelli ... Bunny Fox |
| William Berger ... Francis 'Colt' Moran |
| Kamera | | Sergio D'Offizi ... |
| Schnitt | | Roberto Gianandre ... |
| Sergio Montanari ... |
| Musik | | Angelo Francesco Lavagnino ... |
| Studio | | Produzioni Atlas Consorziate (P.A.C.) ... |
| Rewind Film ... |
| Splendida Film ... |
| Verleih | | Inter-Verleih Film-Gesellschaft ... |
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| Agent |
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Fox |
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| Wertungen | | 33 |
| Durchschnitt | | |
Manchmal ist weniger tatsächlich mehr, und manchem Film gelingt es durch reine Präsenz seiner Darsteller oder toller Atmosphäre eine mangelhafte Story zu kaschieren, doch all das passiert hier leider nicht. Alles fühlt sich nach einer Art Fingerübung im Bereich "Was sind die Grundlagen eines Italo-Westerns?" an. Vom Drumherum stimmt hier nämlich auch so einiges. Die Musik, der Look, ja sogar das reduzierte Spiel der Darsteller gefällt. Doch was nützt das alles, wenn das Drehbuch auf einen Bierdeckel passt, und die Macher wirklich von jeder Art von Besonderem Abstand nahmen. Solch eine Geschichte passt zu einem Fan-Film mit kaum Budget, aber nicht für einen ernsthaft gemeinten Kinofilm. Auch nicht im Jahre 1968.
Mehr als eine Fußnote in der Filmografie von Bud Spencer, nach dem Motto "bevor sie berühmt wurden" bleibt leider bei diesem Western nicht übrig. Wer rein auf die Atmosphäre, der speziell in Italien produzierten Wild-West-Streifen steht, der bekommt ein paar liebevoll gemachte Bilder. Wer aber einer interessanten, spannenden Story folgen will, erleidet leider eine herbe Bruchlandung. Nur für Hardcore-Genre-Fans...