| Genre |
|
Comedy |
| Regie | | Dennis Dugan ... |
| Buch | | Adam Sandler ... |
| Fred Wolf ... |
| Darsteller | | Adam Sandler ... Lenny Feder |
| Kevin James ... Eric Lamonsoff |
| Chris Rock ... Kurt McKenzie |
| David Spade ... Marcus Higgins |
| Rob Schneider ... Rob Hilliard |
| Salma Hayek ... Roxanne Chase-Feder |
| Maria Bello ... Sally Lamonsoff |
| Steve Buscemi ... Wiley |
| Musik | | Rupert Gregson-Williams ... |
| Studio | | Columbia Pictures ... |
| Columbia Pictures ... |
| Happy Madison Productions ... |
| Relativity Media ... |
| Verleih | | Sony Pictures Releasing ... |
| |
| Agent |
|
Maddin |
| |
| Wertungen | | 348 |
| Durchschnitt | | |
So ist auch "Kindsköpfe" ein Projekt geworden, das sich eigentlich zusammenfassen läßt mit: "Adam Sandler und seine alten Freunde treffen sich mit ihren Familien für ein verlängertes Wochenende in einem Ferienhaus am See und lassen die guten, alten Zeiten noch mal aufleben". Damit ist das Drehbuch auch schon geschrieben, und der Rest ergibt sich vor Ort. So stelle ich mir den Story-Pitch vor, und weil Produzent Sandler da voll Bock drauf hatte, wurde es einfach durchgezogen.
Erstaunlicherweise lebt der Film dann am meisten aber durch die Chemie der Hauptfiguren untereinander. Diese wirkt zwar immer etwas improvisiert und zufällig, aber paßt in ihren Zusammenstellung und dem Spiel untereinander. Dies war allerdings auch dringend nötig, denn ohne diese sympathische Gruppierung, wäre der ansonsten storylose Klamauk vollends abgesoffen.
"Kindsköpfe" ist eher einer dieser Filme, in den man zwar immer mal wieder reinzappt, wenn er zum x-ten Mal auf einem Privatsender läuft, aber nur um die eine oder andere Szene abzupassen, die ganz witzig war, aber den ganzen Film gibt man sich dann doch nicht mehr. Zu wenig Substanz, zu wenig Story, zu wenig Unterhaltung. Für mich komplettes Mittelmaß, da die gut funktionierende Darsteller-Truppe, das riesige Story-Loch zwar gut kaschiert, aber nicht vergessen machen kann...