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Comedy | | Regie | | Julius Grimm ... | | Darsteller | | Michael A. Grimm ... | | Rainer Bock ... Gott | | Rick Kavanian ... Leichenwagenfahrer | | Sarah Mahita ... Null/Nulli | | | | Agent |
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Spreewurm |
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| Wertungen | | 17 |
| Durchschnitt | | |
| | Meine Wertung [Prognose] [Werten]
DVD-Erscheinungstermin: 27.02.2026
Start in den deutschen Kinos: 09.10.2025
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Aus einer bayerisch-schrägen Afterlife-Komödie, die die Themen Tod und Bürokratie mit jeder Menge schwarzem Humor verbindet, hätte man so viel machen können. Aber wie für deutsche Filme üblich, wird das Potential nur angekratzt. Manch absurde Situation lädt tatsächlich zum Lachen oder zumindest Schmunzeln ein (etwa Maxi Schafroth mit seinen Druckerproblemen im Kleinstbüro, oder wie ein Mädchen immer wieder verschwindet weil sie mehrmals wiederbelebt wird), andere Gags wirken genauso schal und abgestanden wie das aus kargen Bürogängen bestehende, extrem langweilige Setting. Man hat den Eindruck dass "Zweigstelle" nicht mehr als 4,50 Euro gekostet hat, so erschreckend billig sieht alles im jenseitigen Amt aus, welches ja eigentlich das Herzstück des Streifens darstellt. Dazu völlig überflüssige Auftritte einer bescheuerten Schlager-Band oder zweier Bestatter, inhaltliche Widersprüche (angeblich überlastete Empfangsdamen, obwohl die Behörde regelrecht verwaist wirkt!? Vermittelt wird eher extreme Langeweile aufgrund mangelnder Toter..) und so flachen bis quasi nicht existenten Figurenzeichnungen, dass man sich emotional zu keinem Zeitpunkt mit den Verstorbenen verbunden fühlt. Fazit: Herrlich skurrile Grundidee trifft auf typisch deutsche Unfähigkeit, das vor Potential nur so strotzende Material ansprechend und vor allem wirklich lustig umzusetzen. Aufgrund mehrerer durchaus amüsanter Momente bin ich mit meiner Wertung großzügig.