Florian Gallenberger versucht hier, den Spagat zwischen ernstzunehmendem Beziehungsdrama und spätpubertärer Zoten-Comedy zu meistern. Das gelingt phasenweise, scheitert aber letztlich daran, dass der Film tonal einfach zu oft ins Wanken gerät und sich beides nicht gut verträgt.
Fazit: Blaupause des deutschen Kinos. Ideenlos und klischeebeladen par excellence.
Ana de Armas gibt in diesem Kugelballet sprichwörtlich eine gute Figur als Prima-Baller(!)ina ab. Angelehnt an das John Wick-Universum knallt und scheppert es hier ordentlich, nur dass man sich sichtlich mehr Mühe bei der »»»